Naturkundliche Führung durch die Postseefeldmark am 3. Juli 2021

Nach einem 3/4 Jahr ohne Veranstaltung wegen Corona können wir uns endlich zu Aktionen im Freien treffen.

Am 3. Juli trafen wir uns um 16 Uhr in Preetz zu einer naturkundlichen Führung in der Postseefeldmark. J

Jürgen Schlechte und Frauke Anders Gehnke vom NABU Preetz führten uns durch die vielfältigen Lebensräume, wie Tümpel, Blühflächen, Wäldchen, Knicks usw.. So lernten wir viele Pflanzen wie Bocksbart, Vogelwicke, Kautia, Taubenkropf, große Vogelmiere u.a. kennen. An einem Tümpeö gab es eine Vielzahl anb Libellen, besonders die blauen Binsenlibellen. Dickkopffalter und Ochsenauge (ein Schmetterling) konnten wir ebenfalls bewundern. Die gelben Blüten des Jakobskreuzkrautes wurden eindrucksvoll von den Larven des Braunen Bärs (ein Schmetterling) vertilgt. (Davon sollte es viel mehr geben und somit dazu beitragen, dass das Kraut in seiner Verbreitung gestoppt wird.) Sogar ein Dachsbau wurde uns gezeigt.

7 Interessierte nahmen an der Führung teil. Die Gruppengröße erwies sich als sehr gut, so konnten alle gut den Ausführungen folgen. Insgesamt wanderten wir 7 km - teilweise mit schönem Blick auf den Postfelder See.

Das war eine gelungene Veranstaltung (trotz der vielen Mücken). Die Postseegfeldmark ist wunderschön und lädt zu einem Spaziergang ein; es gibt viele Wanderwege.

In Preetz in den Postfelder Weg fahren bis man zu einem Inforstand der NABU kommt; dort parken und informieren.

Macht es mal, ihr werdet begeistert sein!

 

Offene Gärten    14. Juli 2021 in Eutin-Fissau

Es war schön. Das Wetter war toll, die Stimmung war toll und die Gärten waren prachtvoll.

Herr Mannig begrüßte uns zur "Gartenschau". Wir hatten die Möglichkeit seinen und noch 3 weitere Gärten - die alle nebeneinander lagen - in Augenschein zu nehmen. Alle Gärten hatten eine Hanglage, was der Ideenvielfalt der Gartenbesitzer keinen Abbruch tat. In einem Garten waren überwiegend Stauden, die durch Wege und auch einige Sitzplätze toll gestaltet waren. Es waren interessante einzelne Ruheplätze. Ein anderer Garten war überwiegend Rasen, aber rundherum und auch mittendrin schöne angelegte Staudenbeete. Im nächsten Garten fanden wir dann auch Erdbeeren, Johannisbeeren und Kirschen. Es waren tolle unterschiedliche Gärten und jeder für sich sehr schön angelegt. Auch ein kleiner Tümpel für die Frösche ist vorhanden.

Es hat sich gelohnt.

Für das nächste Jahr sollte man sich die Gärten für die Zeit der "offenen Gärten" merken.

Von den 14 Damen fuhren noch 6 nach Grebin zum Abendessen. Lecker.